Sie wurden erfolgreich in den Verteiler aufgenommen.

Sie werden in Kürze von mir hören.

Sehen Sie sich bis dahin meine neusten Beiträge an:

TREND-Magazin Ausgabe Januar 2024

TREND-Magazin Ausgabe Januar 2024

Lieber Leser,
kaum gelingt es der AfD in realistische Nähe einer Regierungsbeteiligung zu gelangen, schon werden Salven neuer Angriffe auf die derzeit einzige in deutschen Parlamenten vertretene Oppositionspartei gestartet.
Immer mehr Gliederungen der AfD werden von Verfassungsschutzorgangen als gesichert rechtsextrem gebrandmarkt. Diese „Erkenntnis“ wird in der Qualitätspresse hoch und runter gespielt. Daß der Verfassungsschutz den Innenministerien unterstellt ist und weisungsgebunden handelt, erwähnt dabei die Berichterstattung in der Regel nicht.
Der konzertierte Aufschrei um ein sogenanntes Geheimtreffen brachte den Begriff „Deportation“ auf. Im deutschen Sprachraum erzeugt der Begriff Konnotationen, die es im englischen Sprachraum nicht gibt. Auf englisch wird der Begriff für das deutsche Wort „Abschiebung“ verwendet.
Glaubt irgendwer aus dem Lager des gesunden Menschenverstandes daran, daß Abschiebungen bei illegal eingereisten Ausländern zu vermeiden sein werden, wenn diese nicht freiwillig gehen wollen?

TREND-Magazin Ausgabe Dezember 2023

TREND-Magazin Ausgabe Dezember 2023

Lieber Leser,
Sie werden sich vielleicht wundern, wenn Sie als Herausgeber dieser Weihnachtsausgabe den Verein „Freunde der Staatsreparatur“ im Impressum finden und nicht den Parteibezirk Steglitz-Zehlendorf. Ob der TREND das Magazin des Bezirks ist oder nicht, darüber streiten sich derzeit die Geister und die Schiedsgerichtsbarkeit. Wie so oft geht es dabei nicht um unser Herzensanliegen, der Gesundung unsereres Heimatlandes, sondern um Mißgunst, Neid und Eitelkeit. Der Vorteil dieser Interimslösung ist jedoch, daß es mir als als derzeit Parteilosem Gelegenheit bietet, mein Wort an Sie zu richten.

An Weihnachten schauen wir auf das Jahr zurück und denken an jene, die uns nah und lieb sind und jene, die uns fern und lieb sind. Früher waren das die Geschwister, Kinder, Eltern und Großeltern.
Heute sind viele Familien zerstreut über das Land oder sogar die Welt und etliche haben gar keine Kinder mehr. Ehegatten oder Kinder und Eltern sowie Geschwister untereinander haben sich nicht nur in Einzelfällten von einander entfernt. Einsamkeit ist die Folge.
Der Philosoph Norbert Bolz beschreibt in seinem Essay „Der kalte Krieg um die Familie“ in bekömmlicher Art die Dekadenz der Selbstüberhöhung auf Kosten der Gemeinschaft.

TREND-Magazin Ausgabe September/Oktober/November 2023

TREND-Magazin Ausgabe September/Oktober/November 2023

Lieber Leser,
Menschen sind soziale Wesen. Sie brauchen das Gegenüber, die Familie, die Gruppe.
Schwierig wird es, wenn man sich im besten Deutschland was es je gab, nicht mehr treffen kann oder nur heimlich.

Vereinshäuser die im Zeichen des politschen Aufbruchs stehen, sind rar. Noch rarer in der deutschen Hauptstadt Berlin.
Hier gibt es mit der „Blankenburg“ und der Staatsreparatur nur zwei Landenlokale, die für politische Präsenz, kollegialen Austausch und geschichtliche und politische Bildung sowie ein kulturelles Angebot stehen:

Da zwei Liegenschaften manchem Machtpolitiker zu unübersichtlich erscheinen, gibt es von einigen Protagonisten ein entschlossenes Handeln, um die Staatsreparatur zu liquidieren. Nennt man das parteischädigendes Verhalten?

„Wohlfühlzone Staatsreparatur“ ist der Titel des heutigen Heftes, ohne daß wir viel Aufhebens über die geleistete Arbeit und die Akzeptanz der Lokalität machen.

TREND-Magazin Ausgabe Juli/August 2023

TREND-Magazin Ausgabe Juli/August 2023

Lieber Leser,
täglich steigert sich das Erstaunen der Kartellparteien ob der Höhenflüge der AfD in den Umfragen der demoskopischenInstitute.
Doch was hat man erwartet?
Glaubte man wirklich mit „Weiter so!“ und Verunglimpfung der einzigen politischen Alternative langfristig Erfolg zu haben?
In der Bezirksgeschäftsstelle fanden sich kürzlich an zwei Abenden unabhänig von einander zwei Gruppen von Jugendlichen ein, die gesehen hatten, daß bei der AfD noch was los ist.
Zunächst war das Anliegen der acht etwa Sechzehnjährigen nicht klar.
Wollten sie Ärger machen?
„Ihr seid doch von der AfD, Ihr wollt doch, daß es nicht immer so weitergeht?“
„So weitergeht? Was denn?“, fragte ich.
„Na, wir beide sind die letzten Deutschen in unserer Klasse. Wir werden ständig angemacht. Die Normalen sind die Ausländer. Das kann doch so nicht weitergehen.“
Auf dem Stehtisch vor der Bezirksgeschäftsstelle bekamen die Jungs Cola und
Fantaflaschen ausgegeben. Eine Viertelstunde unterhielten wir uns und die Gruppe fand nach dem Gespräch die AfD noch besser als vorher.