Verehrter Leser,

wenn Rentner Abfalleimer nach Pfandflaschen durchstöbern und Arme im entsorgten Müll von Supermärkten nach genießbaren Lebensmitteln suchen, scheint die Aussage „wir leben in einem reichen Land“ nicht für alle Einwohner zu gelten.
Trotz steigender Effizienz in Produktion und Kommunikation gibt es eine zunehmende Zahl von Menschen, die an diesen Segnungen nicht teilhaben. Ob diese Entwicklungen Symptome der ungerechten Verteilung, der Konkurrenz zwischen verschiedenen hilfsbedürftigen Gruppen oder von ungezügelter kapitalistischer Gewinnmaximierung darstellen, ist nicht leicht zu beantworten.
Die vorliegende Ausgabe der Trend möchte diese peinlichen Phänomene benennen und politische Lösungen anregen, die von Seiten der AfD gegen den Charity-Mainstream von SPD/CDU/FDP angestoßen werden können.

Ihr Andreas Wild

Verehrter Leser,

die Augustausgabe von Trend ist dem Mauerbau der SED-Machthaber in der DDR gewidmet. 58 Jahre ist es her, daß die kommunistischen Weltbeglücker versuchten, die Menschen in dem Arbeiter- und Bauern-Paradies einzusperren. Gleichzeitig ist es im November 30 Jahre her, daß das, was Ulbricht, Honecker und Konsorten als antifaschistischen Schutzwall bezeichneten, krachend zusammenbrach. Nicht nur Michail Gorbatschow weigerte sich wie noch 1953, die Panzer gegen das Volk rollen zu lassen – es gibt auch Hinweise darauf, daß die Nationale Volksarmee nicht auf ihre Mütter, Väter, Brüder und Schwestern schießen wollte.
Es ist eine Schande für Berlin, daß die Partei Willy Brandts heute mit der Partei, die ganz wesentliche Mitverantwortung für den Mauerbau trägt, nämlich die LINKE, die damals noch SED hieß, Berlin regiert – schlecht regiert.
Offenbar ist die LINKE entschlossen, aus Rache für den Untergang der DDR ganz Deutschland in eine unbewohnbare Zone zu verwandeln. Hilfe erhalten sie von einer Partei, die weitestgehend dem dekadenten Großbürgertum entsprungen ist. Ich überlasse es Ihrer Phantasie, welche Partei damit gemeint ist.

Andreas Wild
Ihr Volksvertreter sagt, wie es wirklich ist

Was ich noch zu sagen hätte ...
Wilde Reden an die Berliner

Inhalt:

Rede Atomwaffenverbotsvertrag - 9. Mai 2019
Rede Turbobau - 23. Mai 2019
Rede Al-Quds-Tag - 23. Mai 2019
Große Rhetoriker aus dem klassischen Hellas und Rom
Sternstunden des Parlamentarismus in Berlin
Rede Ausführungsgesetz zum Kinder- und Jugendhilfegesetz - 6. Juni
Rede Energiearmut bekämpfen - 6. Juni

Verehrter Leser,
ich freue mich, Ihnen mit der vorliegenden 3. Ausgabe des Trend-Magazins ein Thema präsentieren zu dürfen, welches das Bild der Deutschen in den dunklen Jahren der Nazi-Herrschaft um einen Rest von Menschlichkeit, Aufrichtigkeit und Mut ergänzte.
Ohne Stauffenberg wäre es schwer, deutscher Patriot zu sein. Gerade weil Stauffenberg ein bürgerlicher Patriot war, dürfen wir sein Andenken nicht den Deutschland-Hassern überlassen. In der Staatsreparatur geht es nach der Erweiterung richtig los, ich darf mich mit Ihnen auf viele interessante Vorträge freuen. Das Abgeordnetenbüro ist dabei zur in Stein gegossenen Unabhängigkeit
für kartellkritische Themen geworden, über die wir hoffentlich viele Bürger zu den Themen versammeln können, die für den kleinen Mann auf der Straße von Bedeutung sind. Nicht eine virtuelle CO2-Belastung wird künftig unter den Nägeln brennen, sondern eine zunehmende Verarmung der Deutschen durch Umverteilung von Rentenzahlungen und Sozialleistungen zugunsten vieler, die Deutschland nicht guttun. Hier müssen wir Konzepte anbieten!

Ihr Andreas Wild

Verehrter Leser,

vor Ihnen liegt die zweite Ausgabe der „Trend“, dem Magazin für Mitglieder und Freunde der AfD.

Sie werden sich vielleicht fragen, wen der Abgeordnete Andreas Wild damit erreichen will? Ganz einfach: Sie alle!

Die AfD hat inzwischen viele Formate institutionalisiert, doch lesbare regelmäßige Erscheinungen außerhalb des Social-Media-Wirbelsturms sind rar.

Der kleine Mann auf der Straße hat ein Blatt verdient, das seine Wirklichkeit in Texte formt, die kritisch und anregend sind. Trend will informativ und unterhaltsam sein.

Es ist, wie man spätestens nun sehen kann, keine Eintagsfliege. Es werden künftig mindestens zehn Ausgaben jährlich erscheinen, jeweils als Print- und Onlineausgabe.

Sie, lieber Leser, sind zum Mitmachen aufgefordert. Das kann in Form eines Leserbriefes oder eines redaktionellen Beitrags geschehen.

Interessierte Bezirksverbände und AfD-Repräsentanten können die Printversion zum Selbstkostenpreis zur Weiterverteilung anfragen.

Ihr Andreas Wild

Unser erstes Trend-Magazin ...

Was Sie schon immer über Andreas Wild wissen wollten aber nicht zu fragen wagten ...